Camerarius an Karlowitz, 16.01.(1557?)

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0904
Zitation Camerarius an Karlowitz, 16.01.(1557?), bearbeitet von Manuel Huth, Torsten Woitkowitz und Michael Pöschmann (02.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0904
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1595
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 018-019
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph von Karlowitz
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum mutmaßliches Jahr: frühestens 1552 (im Druck: 17. Cal. Februarii (o.J.)); s. Hinweise zur Datierung
Unscharfes Datum Beginn 1552-01-16
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort Leipzig
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Graeca nescio cuius memoratur sententia huiusmodi
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register Divination und Prodigien
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand korrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:TW; Benutzer:HIWI4
Gegengelesen von
Datumsstempel 2.03.2020
Werksigle OCEp 0904
Zitation Camerarius an Karlowitz, 16.01.(1557?), bearbeitet von Manuel Huth, Torsten Woitkowitz und Michael Pöschmann (02.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0904
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1595
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 018-019
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph von Karlowitz
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum mutmaßliches Jahr: frühestens 1552 (im Druck: 17. Cal. Februarii (o.J.)); s. Hinweise zur Datierung
Unscharfes Datum Beginn 1552-01-16
Sprache Latein
Entstehungsort Leipzig
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Graeca nescio cuius memoratur sententia huiusmodi
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Register Divination und Prodigien
Datumsstempel 2.03.2020


Hinweise zur Datierung

Hommel war 1551 nach Leipzig berufen wurden. Der Brief ist vermutlich danach entstanden.

Regest

(1) C. sendet K. wunschgemäß ein Prognostikon.

(2) (Johann) Hommel hat eine Reise vor. C.' Sohn (Johannes?) begleitet ihn. Er soll auf Geheiß der Mutter Ahnenforschung betreiben. Mit seinen Vorfahren ist C. zufrieden.


[[Erwähnte Person::Johann Hommel|(Johannes) Hommel hat auf seiner Reise (nach Erwähnter Ort::Nürnberg?) C.’ Sohn (Johannes?) als Begleiter, C. konnte sich der gewünschten Mitreise entziehen. Der Sohn soll auf Geheiß der Mutter (Anna Camerarius, geb. Truchseß von Grünsberg) Ahnenforschung betreiben. Mit seinen Vorfahren ist C. zufrieden.

(Torsten Woitkowitz)