Hessus an Camerarius, 1526-1533 ad

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 1359
Zitation Hessus an Camerarius, 1526-1533 ad, bearbeitet von Jochen Schultheiß (05.01.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1359
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Hessus, Sylvae, 1535
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. Nn4v
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Helius Eobanus Hessus
Empfänger Joachim Camerarius I.
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum Das Gedicht ist vermutlich wie die anderen der Sammlung in der Zeit entstanden, die Hessus gemeinsam mit Camerarius in Nürnberg verbachten.
Unscharfes Datum Beginn 1526
Unscharfes Datum Ende 1533
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? ja
Incipit Obvius a coena Plutarchus venit eunti
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung Von Hessus an Camerarius gerichtetes Rätselgedicht.
Anlass
Register Briefe/Briefgedichte; Epigramm; Rätselgedicht
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand korrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:JS
Gegengelesen von
Datumsstempel 5.01.2020
Werksigle OCEp 1359
Zitation Hessus an Camerarius, 1526-1533 ad, bearbeitet von Jochen Schultheiß (05.01.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1359
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Hessus, Sylvae, 1535
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. Nn4v
Fremdbrief? nein
Absender Helius Eobanus Hessus
Empfänger Joachim Camerarius I.
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum Das Gedicht ist vermutlich wie die anderen der Sammlung in der Zeit entstanden, die Hessus gemeinsam mit Camerarius in Nürnberg verbachten.
Unscharfes Datum Beginn 1526
Unscharfes Datum Ende 1533
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? ja
Incipit Obvius a coena Plutarchus venit eunti
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Kurzbeschreibung Von Hessus an Camerarius gerichtetes Rätselgedicht.
Register Briefe/Briefgedichte; Epigramm; Rätselgedicht
Datumsstempel 5.01.2020


Regest

Der Inhalt des Rätselgedichts ist schwer zu verstehen: Plutarch kommt jemandem entgegen, der auf dem Weg von der Dunkelheit des Plinius (a Plini tenebris) zum Reichtum Ciceros (ad Ciceronis opes) ist. Während der Sprecher wünscht, den Eilenden anzureden und aufzuhalten, unterbricht ein trügerischer Zufall das Vorhaben. Auf nun! Überbringe unsere Rätsel denen, die mit dir verbunden sind, / deinen Geiseln / Homeren (ὁμήροις). Helfe ihnen, damit sie durch diesen Zufall nicht sterben.

(Jochen Schultheiß)

Anmerkungen

Das Gedicht umfasst drei elegische Distichen.
Die "Dunkelheit des Plinius" und der "Reichtum des Cicero" vermutlich möglicherweise den Schreibstil dieser beiden Autoren.

Überlieferung

Das Gedicht wurde vermutlich bereits in die Sammlung Hessus, Sylvae, 1533 aufgenommen,