Camerarius an Wüst, 24.08.15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0593
Zitation Camerarius an Wüst, 24.08.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0593
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 181-182
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 24.08.(o.J.) (9. Cal. Septemb.)
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Accepi longiusculam epistolam tuam de negotio affinis tui Stephani
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 19.03.2020
Werksigle OCEp 0593
Zitation Camerarius an Wüst, 24.08.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0593
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 181-182
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 24.08.(o.J.) (9. Cal. Septemb.)
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Accepi longiusculam epistolam tuam de negotio affinis tui Stephani
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 19.03.2020

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


Regest

Er habe einen langen Brief Wüsts über die Angelegenheit mit dessen Verwandtem Stephan (unbekannt) erhalten. Er wünsche sich, sie wären persönlich zu ihm gekommen, um nach einer Lösung zu suchen. Gerade erst habe Stephan ihm einen Brief geschrieben, er möge doch seinen Bruder milde stimmen. Daraufhin habe er geantwortet, er könne sein Tun nicht gutheißen, woraufhin Stephan nicht geantwortet habe, was Camerarius als Missfallen auslege. Er bekräftige aber, dass er auch vor dieser Bitte um Schlichtung versucht habe, den berechtigten Zorn seines Bruders zu mildern. Er sehe sich in dieser Angelegenheit nicht als einer Partei angehörig, sondern die vernünftige Mitte vertretend. Stephan solle sich mäßigen und seine Menschlichkeit nicht vergessen; darauf solle auch Wüst achten. Falls die beiden durch Stephans einheirat verwandt werden sollten, würde ihn das sehr freuen.

Er habe keine Zeit gehabt, Caspar Volland zu schreiben, also möge Wüst diesen bitte grüßen und ihn informieren, dass er doch bitte seinem Sohn (unklar) das gemachte Versprechen erfüllen solle.

(Maximilian Wolter)