Camerarius an Wüst, 20.01.15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0592
Zitation Camerarius an Wüst, 20.01.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0592
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 181
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 20.01.(o.J.) (13. Cal. Febr.)
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Confido te non aegre ferre
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 19.03.2020
Werksigle OCEp 0592
Zitation Camerarius an Wüst, 20.01.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0592
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 181
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 20.01.(o.J.) (13. Cal. Febr.)
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Confido te non aegre ferre
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 19.03.2020

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


Regest

Er vertraue darauf, dass Wüst es ihm nicht übel genommen hat, dass er seinen Postboten ohne einen Brief von sich zurückkehren hat lassen. Er habe schlicht keine Zeit gehabt und und war zu sehr von seiner ungünstigen Lage in Beschlag genommen. Über die Gerüchte über seinen Tod habe er nichts zu sagen, außer dass μακάριοι νεκροί οἱ ἐν Κυρίῳ τεθνηκότες (Apok. 14,13). Seine Frau leide ständig an Kopfschmerzen, aber zumindest gehe es ihm gut. Für Matthias (Garbitius?) schicke er ein Buch mit, das er aber auch selbst lesen solle. Lebewohl.

(Maximilian Wolter)