Camerarius an Wüst, 18.12.15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0596
Zitation Camerarius an Wüst, 18.12.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0596
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 184
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 18.12.(o.J.) (15. Cal. Ian.)
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Non dubito quin fama miseriae meae
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 19.03.2020
Werksigle OCEp 0596
Zitation Camerarius an Wüst, 18.12.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0596
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 184
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 18.12.(o.J.) (15. Cal. Ian.)
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Non dubito quin fama miseriae meae
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 19.03.2020

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


Regest

Wüst habe sicherlich schon davon erfahren, dass Camerarius‘ einziger Bruder gestorben sei. Immerhin sei es für ihn ein Trost, dass er sich vor seinem Tod mit Wüsts Verwandtem Stephan (unbekannt) versöhnt und ihn sich zum Schwiegersohn gemacht habe, bevor er schließlich in dessen Armen entschlafen sei. Außerdem erleichtere ihn, dass alles, was jetzt noch anstehe leichter zu bewältigen sei durch das gestärkte Verwandschaftsverhältnis zwischen ihnen beiden.

Camerarius gehe es einigermaßen gut, aber er habe fast keine Freizeit; seine Frau sei oft und schwer krank. Lebewohl und Bitte, dessen Verwandten Caspar Volland von ihm zu grüßen.

(Maximilian Wolter)