Camerarius an Wüst, 11.01.15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
Wechseln zu: Navigation, Suche


Diese Seite ist noch nicht bearbeitet und endkorrigiert.
Werksigle OCEp 0588
Zitation Camerarius an Wüst, 11.01.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0588
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 177
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 11.01.(o.J.) (3. Id. Ianuar.)
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort Leipzig
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Assiduitas tua in scribendo mihi est gratissima
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 19.03.2020
Werksigle OCEp 0588
Zitation Camerarius an Wüst, 11.01.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0588
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 177
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 11.01.(o.J.) (3. Id. Ianuar.)
Sprache Latein
Entstehungsort Leipzig
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Assiduitas tua in scribendo mihi est gratissima
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 19.03.2020

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


Regest

Dank für den regen Briefkontakt in letzter Zeit. Wüsts langanhaltende Freundschaft sei besonders in diesen Zeiten geschätzt. Seinen letzten Brief habe ihm der Sohn seines Verwandten Jakob Huls (unbekannt) zusammen mit einem Brief dessen Vaters überbracht. Der Sohn habe ihm ihm gesagt, er verlasse seine Wohnung bei einem Verwandten, woraufhin Camerarius ihm seine Unterstützung angeboten habe. Er habe sich gewundert, als dieser nicht von sich aus gekommen sei und auch nicht auffindbar war. Camerarius habe sich vorgestellt, der junge Mann solle noch eine Weile bei seinem Verwandten bleiben und wenn sich eine Gelegenheit biete und Wüst dies unterstütze, bei Camerarius leben. Er selbst könne nämlich bloß seine eigene Familie versorgen.

Zusammen mit diesem Brief schicke er ihm eine Rede, die er neulich in Leipzig gehalten habe. Lebewohl

(Maximilian Wolter)