Camerarius an Wüst, 07.01.15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Werksigle OCEp 0590
Zitation Camerarius an Wüst, 07.01.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0590
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 179-180
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 07.01.(o.J.) (6. Id. Ian.)
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Quoties deliberare aliquos audio
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 19.03.2020
Werksigle OCEp 0590
Zitation Camerarius an Wüst, 07.01.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (19.03.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_0590
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1583
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 179-180
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Wüst
Datum gesichert? nein
Bemerkungen zum Datum 07.01.(o.J.) (6. Id. Ian.)
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? nein
Incipit Quoties deliberare aliquos audio
Regest vorhanden? ja
Paratext ? nein
Datumsstempel 19.03.2020

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


Regest

Oft denke er mit Sehnsucht an seine Zeit an Wüsts Academia zurück. Derjenige, der ihm diesen Brief überbringe, möchte dorthin zwei polnische junge Männer bringen und suche nach Unterstützung. Er habe ihm also empfohlen, sich an Wüst zu wenden, aber auch einem anderen Freund dort habe er einen Brief mit demselben Inhalt geschrieben. Mit diesem könne Wüst sich in Verbindung setzen, wenn er wolle.

Er habe sich diesen Winter nach Franken aufgemacht und in Erfurt nach seinem Freund Stephan (unbekannt) gesucht. Er habe ihn aber nicht auffinden können, und da er gleichzeitig an einer Grippe litt, sei er nach Leipzig heimgekehrt, wo ihn die Nachricht über die Krankheit einer Tochter seiner Schwester erreicht habe. Es sei also sowohl im Land allgemein als auch in seiner Familie viel Unruhe und Verwirrung, ohne dass er ein Heilmittel wüsste.

Was die Angelegenheit mit Stephan betreffe, er versuche, so gut er könne, seinen Bruder zu beschwichtigen und die Sache beizulegen. Er selbst werde aufrichtig und gerecht handeln, und er sei guter Hoffnung, dass Stephan das auch tue, mit Wüst als Vermittler. Lebewohl.

(Maximilian Wolter)