Camerarius an Preuss, 26.01.15XX

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
Wechseln zu: Navigation, Suche


Diese Seite ist noch nicht bearbeitet und endkorrigiert.
Werksigle OCEp 1269
Zitation Camerarius an Preuss, 26.01.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (01.04.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1269
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1595
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 509-510
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? ja
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Preuss von Springenberg
Datum
Datum gesichert? ja
Bemerkungen zum Datum 26.01.(o.J.) (7. Cal. Februar.)
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? ja
Incipit Literas tuas reddidit mihi puer quidam
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? ja
Paratext ? ja
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand unkorrigiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:MH; Benutzer:HIWI7
Gegengelesen von
Datumsstempel 1.04.2020
Werksigle OCEp 1269
Zitation Camerarius an Preuss, 26.01.15XX, bearbeitet von Manuel Huth und Maximilian Wolter (01.04.2020), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1269
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Camerarius, Epistolae familiares, 1595
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck S. 509-510
Fremdbrief? ja
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Christoph Preuss von Springenberg
Datum gesichert? ja
Bemerkungen zum Datum 26.01.(o.J.) (7. Cal. Februar.)
Sprache Latein
Entstehungsort o.O.
Zielort o.O.
Gedicht? ja
Incipit Literas tuas reddidit mihi puer quidam
Regest vorhanden? ja
Paratext ? ja
Datumsstempel 1.04.2020

ACHTUNG KEIN DATUM GEFUNDEN


Regest

Preuss‘ letzten Brief habe ihm der Sohn (unbekannt) eines von dessen Mitbürgern beim Frühstück gebracht. Was er über ihn schreibe, habe ihn gefreut. Die Sachen, die Preuss über sich mittgeteilt habe, habe er vorher nicht gewusst und sie haben ihn auf verschiedene Weise getroffen. Er wünsche sich, sie könnten in persönlicher Zusammenkunft ihre Bemühung auf die studia richten. So könnte man vielleicht sogar dem Staat helfen, zumindest aber wären sie füreinander ein Quell des Vergnügens. Die Hoffnung darauf habe er nicht aufgegeben, und er hoffe, dass Preuss in Zukunft von Pech verschont bleibt.

Bei ihm gebe es Grund zur Beschwerde, dennoch sei es um die studia zumindest den Umständen entsprechend einigermaßen gut bestellt und es gebe einen Trend zur Besserung. Dennoch ärgere ihn das Motto εὖ ἔσται, denn auf ein εὖ ἐστί habe er bislang vergeblich gewartet. Er habe Preuss als Dank für dessen viele Geschenke auch ein Buch geschickt, dass neulich bei ihm erschienen sei. Lebewohl.

(Maximilian Wolter)