Eberhard von der Tann

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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Registertyp Person
GND
Namensvariante Eberhartus a Thanna; Eberhardus de Tanna; Eberhard Freiherr von und zu der Tann
Person ist Drucker/ Verleger? nein
Beruf/ Status Adel, Weiteres
Geburtsdatum 1495-09-04
Geburtsort Hünfeld
Sterbedatum 1574-06-09
Sterbeort Tann (Rhön)
Bemerkungen zum Geburts- und Sterbedatum
Studienorte
Wirkungsorte
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Notizen
Literatur
Schlagworte / Register
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Registertyp Person
GND
Namensvariante Eberhartus a Thanna; Eberhardus de Tanna; Eberhard Freiherr von und zu der Tann
Person ist Drucker/ Verleger? nein
Beruf/ Status Adel, Weiteres
Geburtsdatum 1495-09-04
Geburtsort Hünfeld
Sterbedatum 1574-06-09
Sterbeort Tann (Rhön)

Inhaltsverzeichnis

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Ist Widmender folgender Werke

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Widmungsempfänger folgender Drucke

 Datum
Camerarius, Oratio senatoria de bello Turcico (Druck), 15421542 JL

Widmungsempfänger folgender Werke

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Wird in folgenden Werken übersetzt

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Wird in folgenden Werken herausgegeben

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Wird in folgenden Werken kommentiert

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Ist geehrte Person in folgenden Gedichten

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Erhält in folgenden Drucken einen Nachruf

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Erhält in folgenden Werken oder Briefen einen Nachruf

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Initiator folgender Werke

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Hat folgende Werke beeinflusst

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Adressat folgender Werke

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0 Briefe von Eberhard von der Tann

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Widmungsempfänger folgender Drucke

 Datum
Camerarius, Oratio senatoria de bello Turcico (Druck), 15421542 JL

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Kurzinformation

Eberhard war kursächsischer Rat und führte 1534 in der Herrschaft Tann (Rhön) die Reformation ein.
Zu seiner politischen Rolle (Wikipedia):
"Eberhard von der Tann war Vermittler zwischen Hessen und Sachsen, treibende Kraft im Schmalkaldischen Bund und kursächsischer Gesandter und Vertreter der lutherischen Sache bei zahlreichen Reichstagen und kirchlichen Verhandlungen und Tagungen. So wohnte er 1529 dem Marburger Religionsgespräch mit Luther, Melanchthon und Justus Jonas bei. Im Januar 1543 besuchte er zusammen mit Franz Burchardt und Melchior von Ossa den Reichstag in Nürnberg und nahm an dem vertraulichen Gespräch König Ferdinands I. mit den kursächsischen Gesandten teil. Auf dem Reichstag in Augsburg 1555 erlangten die fränkischen Reichsritter auf Eberhards Betreiben die Religionshoheit für ihre Herrschaften. Damit waren sie auch in Religionsfragen der Jurisdiktion der Landesfürsten entzogen, konnten die Religion ihrer Untertanen bestimmen, besaßen die Kirchenleitung und konnten über das Eigentum der ehemals katholischen Kirchengüter in ihren Gebieten verfügen."