Camerarius an Wesenbeck, 07.09.1569

Aus Joachim Camerarius (1500-1574)
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 Briefdatum
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kein passender Brief gefunden

Werksigle OCEp 1526
Zitation Camerarius an Wesenbeck, 07.09.1569, bearbeitet von Jochen Schultheiß (17.12.2019), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1526
Besitzende Institution
Signatur, Blatt/Seite
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Wesenbeck, Papinianus, 1570
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. L7v-8r
Zweitdruck in
Blatt/Seitenzahl im Zweitdruck
Sonstige Editionen
Wird erwähnt in
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Matthias Wesenbeck
Datum 1569/09/07
Datum gesichert? ja
Bemerkungen zum Datum die VII. Mensis Septembr(is)
Unscharfes Datum Beginn
Unscharfes Datum Ende
Sprache Latein
Entstehungsort Leipzig
Zielort Wittenberg
Gedicht? nein
Incipit Vir clariss(ime), post eas literas, quas proxime ad te scripsi
Link zur Handschrift
Regest vorhanden? nein
Paratext ? nein
Paratext zu
Kurzbeschreibung
Anlass
Register Briefe/Kondolenzschreiben; Briefe/Empfehlungsschreiben
Handschrift unbekannt
Bearbeitungsstand validiert
Notizen
Wiedervorlage ja
Bearbeiter Benutzer:JS
Gegengelesen von Benutzer:US
Datumsstempel 17.12.2019
Werksigle OCEp 1526
Zitation Camerarius an Wesenbeck, 07.09.1569, bearbeitet von Jochen Schultheiß (17.12.2019), in: Opera Camerarii Online, http://wiki.camerarius.de/OCEp_1526
Ausreifungsgrad Druck
Erstdruck in Wesenbeck, Papinianus, 1570
Blatt/Seitenzahl im Erstdruck Bl. L7v-8r
Fremdbrief? nein
Absender Joachim Camerarius I.
Empfänger Matthias Wesenbeck
Datum 1569/09/07
Datum gesichert? ja
Bemerkungen zum Datum die VII. Mensis Septembr(is)
Sprache Latein
Entstehungsort Leipzig
Zielort Wittenberg
Gedicht? nein
Incipit Vir clariss(ime), post eas literas, quas proxime ad te scripsi
Regest vorhanden? nein
Paratext ? nein
Register Briefe/Kondolenzschreiben; Briefe/Empfehlungsschreiben
Datumsstempel 17.12.2019


Zielort aus dem Kontext erschlossen.

Regest

Nachdem Camerarius seinem Sohn Ludwig den Brief an Wesenbeck gegeben habe, habe er von der Trauer erfahren, die über Wesenbecks Haus gekommen sei. Camerarius halte es für richtig, darüber zu schweigen, um Wesenbecks Leid nicht aufzufrischen. Dies werde durch Wesenbecks Frömmigkeit und Weisheit, durch die Hilfe von Freunden und durch die Zeit gemildert.
Camerarius habe jedoch einem Jugendlichen aus seinem Umfeld einen Brief an Wesenbeck nicht verweigern können. Er habe darum gebeten, als er sich (nach Wittenberg) habe begeben wollen, um Wesenbecks Student zu werden. Er sei ein Kamerad seines Sohnes Ludwig. Camerarius habe Umgang mit seinem Vater Paul Fetzer gehabt (Anm. 1). Er habe gehört, dass auch der Sohn begabt und wohlerzogen sei. Wesenbeck möge ihn freundlich aufnehmen und mit Rat und Tat unterstützen. Der Junge werde ihm dankbar dafür sein.

(Jochen Schultheiß)

Anmerkungen